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Am Hummelberg 2
08626 Adorf/Vogtl.

Gelber Lapacho

(Tabebuia serratifolia)

Pflanzenteil: Rinde

Hilft wirksam bei:

Virus-Entzündungen der Leber, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, Diabetes, Gallensteinen, gastritischen Problemen (Geschwüren, Blähbauch, Blähungen), Entzündungen der Harnwege, bei infektiösen Erkrankungen der Nieren und des Harnapparats, venerischen Erkrankungen, Fieberzuständen, Grippe und Erkältung, Bronchitis, Rheuma und Arthritis, Kandidose, Pilzinfektionen. Er wirkt gegen Inkontinenz durch eine Absenkung des Beckenbodens bei älteren Frauen.

Allgemeine Beschreibung:

Die Heimat des Gelben Lapachos sind die Hügelgebiete des peruanischen Amazonasbeckens bis zu einer Höhe von 800 m über dem Meeresspiegel. Der Gelbe Lapacho ist ein Baum, der Höhen bis zu 30 Metern und einen Stammdurchmesser von bis zu 3 Metern erreicht. Die grün-graubraune Rinde ist rau, stellenweise rissig, innen weich, cremegelb und süßlich. Das Holz des Lapachos ist hellgelb, hart und sehr widerstandsfähig. Die Blätter haben eine elliptische Form, sie sind verdreht, glänzend und haben eine grünbraune bis braune Farbe. Die herrlichen Blüten des Gelben Lapachos haben die Form von Glocken und sind gelb, weiß oder violett. Die länglich-eiförmigen Früchte wachsen 12 – 60 cm. Sie enthalten graubraune, geflügelte Samen. Er wird oft mit dem traditionellen Lapacho verwechselt.

Verwendeter Pflanzenteil:

innerer Teil der Rinde

Art der Anwendung:

Eine wirksame Therapieform ist die gemahlene Wurzel in Form von Pulver oder Kapseln. Die Rinde kann auch als Sud zubereitet werden. Sie muss jedoch mindestens 20 Minuten kochen.

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