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08626 Adorf/Vogtl.

Gemeine Nachtkerze

(Oenothera biennis)

Pflanzenteil: Samen, Knospe

Hilft wirksam bei:

Klimakteriumsbeschwerden, prämenstruelles Syndrom, Hauterkrankungen, insbesondere Ekzeme, unterstützt die Psyche, verbessert die Herzfunktion und die Gefäßdurchlässigkeit, senkt das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko, unterstützt die Haare, das Gehör und das Gedächtnis. Die verwendete Therapieform ist die Tinktur aus den Knospen – Gemmotherapie – die die Wirkstoffe aus gesamten Pflanze enthält.

Allgemeine Beschreibung:

Das zweijähriges Kraut, das in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen Wuchshöhen von 50 bis 200 cm erreicht, wächst häufig einzeln, seltener in Grüppchen. Im ersten Jahr bildet sie nur eine bodenständige Blattrosette, die aus ungeteilten, länglich-eiförmigen 10 bis 30 cm langen sich zum Blattstiel hin verjüngenden Blättern gebildet wird. Im zweiten Jahr wächst aus der fleischigen, etwa 2,5 cm dicken und manchmal sogar 40 cm langen Pfahlwurzel mit vielen starken Seitenwurzeln ein leicht kantiger Stängel, der im unteren Teil mit drüsenlosen Haaren und oben im Blütenstand auch mit Drüsenhaaren bedeckt ist. Der gerade unten rötlich fleckige Blütenstängel ist in der Regel einfach oder manchmal oben verzweigt. Die behaarten Stängelblätter sind 5 bis 20 cm lang und 2 bis 5 cm breit, sie sind länglich, umgedreht eiförmig, gezähnt oder ganzrandig, am Stängel gehen sie in einen kurzen Stiel über und an den Enden in eine Spitze, die mittlere Ader ist meist rötlich. Die Blätter wachsen in einer Spirale, das sechste Blatt hängt lotrecht über dem ersten. Die radiärsymmetrischen Blüten sind sitzend, aber auf der dünnen, 2 bis 3 cm langen Kronröhre sehen sie scheinbar gestielt aus. Sie sind normalerweise 2 bis 3 cm im Durchmesser und bilden einen dichten Blütenstand, eine Ähre mit einer Länge von 70 cm. Aus seiner Spindel zweigen wechselständig bis zu 18 aufgerichtete Zweigchen ab, die die zentrale Sprossachse nicht überragen; an der Spitze ist die Ähre in der Regel geschlossene. Die beidgeschlechtlichen, vierzähligen Blüten haben einen grünen Blütenbecher, der 24 bis 38 mm hoch ist. Die grünen Kelchblätter sind rückwärts gebogen und haben normalerweise eine Länge von 17 bis 38 mm. Die gelben Kronblätter sind breiter als lang, sie messen 14 bis 30 x 16 bis 38 mm. In der Blüte wachsen weiterhin acht gelbe Staubblätter mit Staubbeuteln, die während der Reife sehr klebrige Pollenkörner haben. Aus dem unterständigen Fruchtknoten, der aus aus vier Fruchtblättern zusammensetzt ist, geht durch die Mitte des Röhrenkelchs der etwa 4 cm lange, eine vierlappige Narbe tragende Griffel. Aus dem Fruchtknoten wächst nach der Bestäubung eine grüne, vierkantige, längliche Kapselfrucht, die etwa 3,5 cm lang und bis zu 1 cm breit ist. Die Kapselfrüchte öffnen sich ab August allmählich mit vier Klappen von der Spitze nach unten und es fallen sehr leichte Samen heraus. Auf der Pflanze wachsen gewöhnlicherweise über 100 Kapselfrüchte, jede enthält bis zu 300 ölhaltige Samen, die 2 x 1,5 mm groß sind und sich rau anfühlen. Nach dem Heranreifen der Samen verwelken die Pflanzen.

Verwendeter Pflanzenteil:

Samen, Knospe

Art der Anwendung:

Eine wirksame Behandlungsform ist die Tinktur – der Extrakt – aus den Knospen – Gemmotherapie. Der Samen wird zur Herstellung eines Öls verwendet, das zu Heilzwecken sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet wird.

In folgenden Produkten zu finden: NACHTKERZE - Gemmotherapie, KLIMAKTER - Gemmothrapie - Mischung

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