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Die Haut ist der Indikator für unsere Gesundheit, nehmen Sie von ihr Notiz.

Datum: 15.07.2017

„Außen hui, innen pfui ...“, diese Redensart hören wir relativ oft, und zwar in verschiedenen Zusammenhängen. Bei der Haut gilt dies jedoch nicht! Bei Hautproblemen könnte man übertrieben sagen: „Außen pfui, innen doppelt pfui ...“

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie funktioniert als unsere Schutzbarriere, und dies sowohl im physischem als auch im psychischen Sinne. Heute ist es bereits wissenschaftlich erwiesen, dass eine ganze Reihe von Hautbeschwerden durch langanhaltende psychische Belastung verursacht wird, die aus einer allgemeinen Nicht-Akzeptanz der eigenen Umgebung und aus Angst vor der Umgebung hervorgeht.

Welche Funktion hat die Haut?

Der unter der Oberhaut liegende Lederhaut genannte Teil der Haut ist reich an Blut- und Lymphgefäßen, hier befinden auch die Talg- und Schweißdrüsen und die Sinnesrezeptoren. Die Haut erfüllt außer der Schutzfunktion auch eine Atem- und die Ausscheidungsfunktion und zwar sehr intensiv. Gerade ihre starke Durchblutung ermöglicht es, dem Organismus diese Funktionen zu gewährleisten.

Falls sich in unserem Körper giftige Abfallstoffe sammeln, wie beispielsweise in einem überfüllten Abfallcontainer, beginnen sie „herauszufallen“. Sie fallen zwar nicht wortwörtlich heraus, aber sie werden über die Haut ausgeschieden, wobei es zur Entwicklung von Hauterkrankungen kommt. Sehr wenige Hauterkrankungen haben ihre Ursache in der äußeren Umwelt. Die meisten von ihnen gehen von unserem Körper aus.

Die häufigsten Hautprobleme:

Allergische Reaktionen der Haut

Eine Allergie ist eine inadäquate, übersteigerte Reaktion unseres Immunsystems auf Substanzen, mit denen wir häufig in unserem Lebensumfeld Kontakt haben. Es sind häufig Stoffe, die einem gesunden Organismus normalerweise nicht schaden (bspw. Federn, Pollen, Tierhaare).

Das Spektrum der Symptome von allergischen Reaktionen ist sehr breit, von einem banalen Schnupfen über Jucken in den Augen, Niesen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock, der tödlich enden kann, aber es gehören hierher auch die Hautreaktionen.

Die moderne Medizin hat bis heute nicht die genauen Ursachen der Entstehung von Allergien herausgefunden, was der Hauptgrund sein könnte, weshalb sie sie auch nicht heilen kann. In den letzten Jahren sind medizinische Studien veröffentlicht worden, die Immunzellen in der Leber entdeckt haben, und damit den möglichen Zusammenhang zwischen einer Dysfunktion der Leber, des Dünndarms und Allergien.

Mit dieser Theorien arbeitet die alternative Medizin bei der Behandlung von Allergien jedoch bereits seit einigen Jahrzehnten erfolgreich. Die alternative Medizin geht davon aus, dass Allergien durch eine verstopfte, schlecht funktionierende Leber sowie einen langfristig gereizten des Dünndarms verursacht werden. Es handelt sich um eine Stoffwechsel-Erkrankung und es ist erforderlich, bei der Behandlung wie bei einer solchen vorzugehen.

Wie man gegen Allergien kämpft

  • In erster Linie ist es sehr wichtig, seine Ernährung umzustellen – verzichten Sie strikt auf weißen raffinierten Zucker, Kuhmilch und schränken Sie Weißmehl deutlich Mehl ein.
  • Essen Sie leicht basische Kost und vermeiden Sie eine Übersäuerung des Organismus.
  • Eine sehr negative Rolle in der Ernährung spielen auch verschiedene Farb- und Geschmacksstoffe sowie Konservierungsmittel, insbesondere solche, die Fleischprodukten hinzufügt werden.
  • Und denken Sie daran, dass Alkohol nicht zur Gesundheit beiträgt und bei der Behandlung von Allergien erst recht nicht.
  • Hand in Hand mit der Ernährungsumstellung ist der Einsatz von Heilpflanzen sinnvoll. Sie setzen sich immer aus Heilkräutern zusammen, die Allergien beeinflussen und die die Leber beeinflussen, sowie aus geeigneten Salben. Auch wenn die äußere Behandlung nur die Symptome lindert. Die Hauptbehandlung ist die innere.

Ekzem

Ein Ekzem ist eine systemische, entzündliche Hauterkrankung, die sich durch gerötete, wunde und juckende Stellen bemerkbar macht. Ein Ekzem hängt direkt mit den allergischen Reaktionen des Körpers zusammen – d. h. mit dem überempfindlichen Immunsystem. Es ist im Prinzip eine weitere, weitaus schlimmere Stufe einer Allergie, bei der zu den Stoffwechselstörungen auch noch eine starke psychische Anspannung hinzukommt.

Mit der allgemein ansteigenden Zahl an Allergikern in der Gesellschaft wächst auch die Zahl der Personen, die an Ekzemen leiden. Einen großen Einfluss auf das Auftreten von Ekzemen haben die Ernährungsgewohnheiten, die Einnahme von verschiedenen Arten von Medikamenten, die Umwelt, insbesondere chemischen Substanzen im Wasser, in der Luft, aber auch in der Kosmetik usw. In nicht geringem Maße zeigt sich an der steigenden Zahl von Ekzematikern der allgegenwärtige Stress.

Wie man ein Ekzem behandelt

  • Die natürliche Behandlung eines Ekzems ist nicht einfach. Wiederum ist es in erster Linie, eine strikte Ernährungsumstellung, aber weitaus konsequenter als bei den klassischen Hautallergien.
  • Zur Behandlung gehören untrennbar Kräutertees, Nahrungsergänzungsmittel sowie geeignete Salben und Öle.
  • Wenn Sie ein Ekzem auf natürliche Art und Weise behandeln möchten, wenden Sie sich immer an einen erfahrenen Therapeuten, damit er Ihnen eine richtige Behandlung zusammenstellt. Eine falsch ausgewählte natürliche Behandlung kann zu sehr unangenehmen Verschlimmerungen und Reaktionen führen.

Akne

Eine chronische Erkrankung der Haut, die durch Verstopfung der Talgdrüsen und die daraus resultierende Entzündung entsteht. Das häufigste Auftreten dieser Erkrankung verzeichnen wir in der Pubertätsphase, wo es zu einer erhöhten hormonellen Aktivität kommt und dadurch zu einer Stimulation der Funktion der Talgdrüsen kommt.

Auch in höheren Alter kann Akne durch ein hormonelles Ungleichgewicht hervorgerufen werden, aber die Hauptursache ist übermäßiger Stress und ungeeignete Ernährung, die den Organismus übersäuert.

Dieser bemüht sich dann, die Unreinheiten über die Haut loszuwerden, wobei es zu einer Verstopfung der Talgdrüsen und der daraus resultierenden Entzündung kommt.

Wie man Akne loswird

  • Der Einfluss der Ernährung auf die Akne zeigt sich in jedem Alter, meiden Sie solche Lebensmittel, die eine Übersäuerung Ihres Organismus auslösen können.
  • Kräutertees und natürliche Mittel helfen hier sehr wirksam.

Bakteriell entzündete Stellen

Meistens äußern sie sich als kleinere, schmerzhafte Gebilde auf der Haut, die manchmal auch sehr tief und auch sehr schmerzhaft sein können. Von Zeit zu Zeit platzen sie und es tritt Eiter aus ihnen aus. Anschließend heilen sie, aber nach einer gewissen Zeit wachsen sie erneut.

Dies ist eines der stärksten Signale des Körpers, dass in ihm Entzündungsprozesse ablaufen und seine Immunität sehr schwach ist. Dieser Zustand hängt meistens mit dem Darm zusammen, mit einem langfristig sehr schlechten Lebensstil. Eine schlechte Ernährungszusammenstellung, die im Darm gärt, ist ein sehr guter Nährboden für Bakterien und Pilze.

Pilze sind auch viel in Nahrungsmitteln enthalten und falls sie bei uns in den Darm gelangen, wo die Schleimhaut durch eine chronische Entzündung beschädigt ist, dann siedeln sie sich dort einfach an.

Ein Pilze ist ein lebender Organismus und man wird ihn nur sehr schwer wieder los. Die Pilzsporen sind jedoch für den Körper toxisch und können nicht nur Verdauungsbeschwerden, aber auch verschiedene Störungen der Immunität, Allergien und Entzündungsprozesse der Haut auslösen.

Eine langerfristig beschädigte Darmschleimhaut wird nach einer gewissen Zeit immer poröser und es entsteht das Syndrom des durchlässigen Darms (Leaky-Gut-Syndrom). Bakterien, Viren, unverdaute Nahrungspartikel und toxische Abfallstoffe fangen an, über die Darmwand in den Körper zu gelangen.

Sie gelangen in den Blutkreislauf und auf die Art und Weise in sämtliche Systeme des Körpers. Das Immunsystem schlägt Alarm. Die Folge ist eine Entzündung an verschiedenen Teilen des Körpers, was zu einem breiten Spektrum an Symptomen führt – Hautreizungen, Allergien, entzündete Stellen auf der Haut, aber auch in anderen Körperteilen.

Wie man entzündete Stellen auf der Haut behandelt

Kümmern Sie sich gut um Ihre inneren Organe, gönnen Sie Ihrem Körper nur hochwertige Lebensmittel, die für ihn gleichzeitig auch Medizin sein werden. Reihen Sie in Ihr Programm regelmäßige Entgiftungen, Kräuterkuren ein, gehen Sie in die Sauna, härten Sie sich ab. Danach wird Ihre Haut immer schön und gesund sein.

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