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Fachleute schlagen Alarm. Es fehlt uns Jod!

Datum: 16.05.2012

Jod ist in unserer Ernähung allgemein ein mangelndes Element, wobei seine Bedeutung in der breiten Öffentlichkeit sehr unterschätzt wird. Ein Mangel an Jod steht hinter einer ganzen Reihe an Erkrankungen. Lesen Sie, welche dies sind und wie Sie Jod ergänzen können.

Wofür ist Jod in unserem Körper gut?

Jod ist ein Spurenelement, das für die richtige Entwicklung unseres Organismus unerlässlich ist. Es ist Bestandteil der von der Schilddrüse abgesonderten Hormone. Jod beeinflusst vor allem die Entwicklung des Bewegungsapparats und des Gehirns in frühen Phasen der Embryoentwicklung.

Es hat auch einen Einfluss auf die gesamte Entwicklung des Bewegungsapparats bei Kindern in der Wachstumsphase. Jod hilft dem Nährstoff-Metabolismus, und unterstützt dadurch sehr wirksam das Abnehmen. Es verbessert die Qualität der Haut, der Haare, Nägel und Zähne. Des Weiteren beruhigt es die Nerven und verbessert die mentalen Funktionen. Einen erhöhten Bedarf dieses Elements haben – Jugendliche, schwangere und stillende Frauen.

Was bewirkt ein Jodmangel?

Bei ungeborenen Kindern kann das Fehlen von Jod zu Störungen des Wachstums oder der Psyche (Schädigung der Entwicklung der Intelligenz) führen, bei Erwachsenen kommt es zu Störungen der Funktion der Schilddrüse, was einen unheilvollen Einfluss auf den gesamten Organismus hat.

Ein Mangel an Jod führt zu:

  • allgemeiner Müdigkeit;
  • Verlangsamung der Reflexe;
  • Konzentrationsstörungen;
  • Kältegefühl in den Extremitäten;
  • chronischer Verstopfung;
  • trockener schuppiger Haut;
  • Störungen des Menstruationszyklus;
  • Problemen mit dem Schwangerwerden;
  • Übergewicht;
  • Lymphschwellungen und einer allgemeinen Flüssigkeitsstauung;
  • Haarausfall;
  • schlechte Qualität der Nägel;

Wo finden wir Jod?

Unser Land gehört zu den Ländern, in denen weniger Jod im Wasser sowie im Boden ist, deshalb enthalten auch sowohl die Pflanzen als auch die tierischen Lebensmittel, die bei uns produziert werden, von Natur aus wenig Jod. Manche Produkte werden mit Jod angereichert, aber auch hier handelt es sich nur um eine geringe Menge.

Meeresfische

Damit wir die erforderliche Menge an Jod erreichen, sollten wir Meeresfische (Lachs, Thunfisch, Kabeljau, Fischfilet, Makrele, Sardinen u. a.) mindestens 2 x wöchentlich essen. Es lässt sich jedoch sehr schwer bestimmen, wie viel Jod welcher Fisch enthält. Es hängt sehr davon ab, ob er aus Wildfang oder aus künstlicher Aufzucht stammt, um welche Fischart es sich handelt und aus welchen Gewässern er kommt. Bei den tiefgekühlten Fischen, die bei uns oft erhältlich sind, ist Jod zudem in vernachlässigbarer Menge enthalten.

Jodsalz

Wenn man schon salzt, dann ist es gut, Jodsalz zu verwenden. Aber Vorsicht! Salzen Sie nur wenig! Dies belastet nämlich gleichzeitig unseren Organismus mit Natrium, bei dessen Überschuss es zu Schäden an den Nieren, den Gelenken und zu hohem Blutdruck kommen kann.

Weitere Lebensmittel

Jod finden Sie auch in Sauer- und Süßkirschen, Himbeeren, Zitronen, Johannisbeere, heißer Schokolade, Erbsen, Champignons und in manchen Arten von Mineralwässern.

Eine der natürlichsten Methoden, um eine ausreichende Menge an Jod in seinen Körper in natürlicher Form zu bekommen, sind Meeres-Algen. Jod braucht genau so wie die anderen Elemente für eine gute Resorbierbarkeit und Nutzung im Organismus auch andere Mineralien und Vitamine. Dies kann man gerade dadurch erreichen, dass man Jodquellen aus dem Pflanzen- und Tierreich konsumiert, die diese Kombination von Elementen enthalten.

Blasentang

Der Blasentang ist eine Meeresalge, die früher auch als Meeres-Eiche bezeichnet wurde. Er bildet weitläufige Bestände an ufernahen Felsen, an die er anwächst. Meistens befinden sie sich in den Meeren der gemäßigten Zone.

Die Pflanze enthält eine große Menge an Jod und weiteren Polysacchariden, Säuren und Mineralstoffen, die sehr wirksam die Funktion der Schilddrüse unterstützen und auch Lymphschwellungen abmildern.

Wobei Ihnen alles Blasentang hilft

  • Sehr effektiv beschleunigt er den Stoffwechsel und senkt das Hungergefühl, so dass er überall dort verwendet wird, wo eine Unterstützung bei der Gewichtsabnahme vonnöten ist.
  • Die Heilpflanze wirkt sehr gut gegen physische und psychische Erschöpfung.
  • Sie verbessert die Entwicklung des Knochenapparats, insbesondere bei Kindern, wirkt präventiv gegen Arthrose und Osteoporose.
  • Sie unterstützt das Schwangerwerden und auch eine regelmäßige Menstruation.
  • Ihre Zusammensetzung verbessert die Qualität der Haare, Nägel und Haut und unterstützt auch eine regelmäßige Darmentleerung.

Der Nachteil von Meeresalgen ist ihr Geschmack und Geruch, die Übelkeit hervorrufen können. Eine bequeme Lösung bieten natürliche Kapseln mit stark konzentriertem getrockeneten Blasentangextrakt, die man unter der Bezeichnung „Kelp“ erwerben kann.

Sie beugen damit einer ganzen Reihe von Krankheiten vor und führen Ihrem Körper eine ausreichende Menge an Jod zu. Ihr Körper dankt es Ihnen!

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