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Hefepilze – bösartige Killer im Körper!

Datum: 22.06.2017

Schon wieder Ausfluss! Erinnert Sie das an etwas? Leiden Sie an chronischen Entzündungen, Mykosen? Sagt Ihnen Ihr Gynäkologe, dass es sich um eine normale Erkrankung handelt? Das stimmt nicht. Ein Viertel aller Frauen leiden an einer chronischen Kandidose. Es handelt sich um eine systemische Erkrankung, was bedeutet, dass der gesamte Körper betroffen ist, nicht nur die Geschlechtsorgane, und so muss bei der Behandlung auch vorgegangen werden – systemisch.

Hefepilzerkrankungen sind für die Patientinnen zwar unangenehm, aber für den gesamten Organismus sehr gefährlich. Hefepilze stellen für den Körper ein starkes Toxin dar, deren metabolische Abfälle eine ganze Reihe ernster Erkrankungen auslösen.

Was bewirkt die Entstehung von Hefepilzen im Körper?

Der Hefepilz Candida albicans ist ein Pilz, der häufig von Geburt an in unserem Körper lebt. Und er lebt in Harmonie mit den „guten“ Hefepilzen wie dem Acidophilus. Freilich bewirken verschiedene Lebenssituationen, dass er sich vermehrt und zu schaden beginnt. Die übermäßige Vermehrung von Hefepilzen wird von vielen Faktoren bewirkt, die sich oft gegenseitig kombinieren und Sie treffen können, auch wenn Sie sich um die Einhaltung eines gesunden Lebensstils bemühen.

Antibiotika – sie töten den natürlichen und gesunden Acidophilus ab und so haben die Hefepilze ein freies Feld, sich schnell zu vermehren.

Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel – bilden ein hormonelles Ungleichgewicht, und das hilft den Hefepilzen.

Stereoide (hormonelle Medikamente gegen Allergien) – sie schwächen das Immunsystem und dies kann dann nicht mehr ausreichend das Wachstum der Hefepilze stoppen.

Stress – Stresshormone bewirken eine Übersäuerung und damit den Nährboden für das Wachstum der Hefepilze.

Eine schlechte Ernährungsweise – führt zu einer Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Körper – der Hefepilz fühlt sich sowohl in starkem als auch in stark basischen Milieu wohl. Im sauren Milieu fühlt er sich wie ein Fisch im Wasser. Die Grundlage ist ein richtiger Speiseplan mit einem leichten Überschuss an basenbildenden Lebensmitteln.

Warum sind Hefepilze so gefährlich?

Candida albicans ist im sauren Milieu schnell, beweglich und verbreitet sich schnell an alle Stellen im Körper, auch an die entlegensten. Umgekehrt ist er im basischen Milieu faul, langsam und unbeweglich. Er haftet gerne an und bildet Ablagerungen, ein Ort, für die Entstehung von Zysten und Tumoren.

Der Candida albicans siedelt sich im Darm an und bildet dort sein Pilzgeflecht – ein Überzug über große Teile der Darmschleimhaut. Dies verhindert dann die Aufnahme von Vitaminen und Nährstoffen. Ein Mangel an Mineralstoffen kann daraufhin unter anderem das Haarausfall, Zahnfäule und Brüchigkeit der Nägel bewirken. Die Funktionsstörung des Darms kann dann sehr stark das Immunsystem schwächen. Es ist weniger bekannt, dass der Darm sich an der Bildung der sogenannten „Gute-Laune-Hormone“ beteiligt. Ein Darm, der pathologisch mit Hefepilzen besiedelt ist, hat einen Einfluss auf die Entstehung von Müdigkeitsgefühlen und Depressionen.

Einige Anzeichen für den Befall mit Hefepilzen

Eine unwiderstehliche Lust auf Süßes und Backwaren – dies liegt daran, dass der Hefepilz zum Überleben unbedingt Zucker braucht. Er gibt Stoffe an den Körper ab, die eine unwiderstehliche Lust auf Süßigkeiten erzeugen.

Leichte bis übermächtige Müdigkeit – die überhandnehmenden Hefepilze geben nämlich Toxine ab, die eine Reaktion des Immunsystems hervorrufen sowie die Bildung der sogenannten Gute-Laune-Hormone blockieren.

Gelenkschmerzen – von den Hefepilzkolonien, die in den Gelenken leben und deren Toxine die Gelenkmembran reizen.

Blähungen – von den überhandnehmenden Hefepilzen im Darm.

Juckreiz am After – bewirken Hefepilze, die durch den Darm bis zum Enddarm gelangt sind.

Entzündungen der Scheide und der Prostata, Verlust der sexuellen Lust – das ist oft der erste Impuls für die Suche nach einer Lösung.

Schuppige Stellen am Hodensack manchmal das einzig sichtbare Anzeichen bei Männern.

Mundgeruch – Hefepilze haben sich im Verdauungstrakt angesiedelt.

Die Natur kann helfen

Die Behandlung von Hefepilzerkrankungen darf nicht nur lokal erfolgen. In diesem Fall ist sie unwirksam und die Beschwerden kommen früher oder später erneut. Mit Hefepilzen muss man an allen Fronten kämpfen und dies ausreichend lange.

Bewährte natürliche Kur

Wechseln Sie täglich folgende Tees der Marke SERAFIN ab

I. Tag Leber Tee 3 Liter pro Tag

II. Tag Anticandid 3 Liter pro Tag

III. Tag Immunität 3 Liter pro Tag

Zu den Kräutertees verwenden Sie täglich die natürlichen Kapseln Femina Natur (bei gynäkologischen Symptome) zusammen mit den natürlichen Kapseln Immunschutz. Beim anderen Symptome als gynäkologischen, werden die Kapseln Femina Natur durch die Vilcacora-Kapseln ersetzt. Alles ergänzt sich perfekt.

Diese Kur wird 1 Monat angewandt, danach folgt 1 Woche Pause und danach wird sie erneut wiederholt, insgesamt 3 x.

Vergessen Sie nicht die Ernährungsumstellung

Die Kräuter-Kur kann alleine nicht gut funktionieren, wenn Sie Ihren Lebensstil nicht ändern, insbesondere die Ernährung. Denken Sie daran, Zucker und Weißmehl aus dem Speiseplan zu streichen. Über die Ernährung bei einer Candida-Albicans-Erkrankung lesen mehr Sie auf unserer Webseite.

Unterschätzen Sie Hefepilz-Infektionen nicht. Nun wissen Sie, was sie verursacht und wie Sie damit umgehen können.

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