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Migräne und ihre natürliche Behandlung

Datum: 12.03.2015

Für Migräne sich wiederholende chronischen Kopfschmerzen charakteristisch. Begleiterscheinungen sind Unwohlsein, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, eine stärkere Empfindlichkeit gegen Geräusche u. Ä. Die häufigen migräneartigen Schmerzen haben einen sehr starken Einfluss auf die Gesamtlebensqualität.

Aus Sicht der alternativen Medizin gibt es verschiedene Arten von Auslösern für Migräne, aber alle haben eins gemeinsam – Stress: „ich habe den Kopf voller Sorgen und Probleme, die mir schon über den Kopf wachsen.“

Über den Kopf des Menschen verlaufen mehrere Akupunkturbahnen (Meridiane), und zwar sind insbesondere der Gallenblasen-Meridian und der Blasen-Meridian. Falls einer dieser Organe eine Dysfunktion aufweist, so zeigt sich das auf der Akupunkturbahn, die zu ihm gehört und zwar im Bereich ihres Verlaufs.

Migräne und die Gallenblase

Falls die Kopfschmerzen im Bereich der Schläfen, der Stirn und hinter den Augen beginnen, handelt es sich wahrscheinlich um eine Migräne, die die Gallenblase auslöst. Man kann es „Migräne von gestresster Gallenblase“ nennen. Sie kann auch durch Essen hervorgerufen werden, das die Gallenblase und die Gallengänge reizt. Etwas irreführend kann sein, dass Sie keine typischen mit der Gallenblase verbundenen Verdauungsbeschwerden haben müssen, aber trotzdem kann dieses Organ eine Dysfunktion haben und Migräne auslösen.

Falls Sie an dieser Art von Migräne leiden und immer irgendein chemisches Analgetikum einnehmen (die rosa Pille gegen Schmerzen), so geraten Sie in einen Teufelskreis, da sich diese Medikamente sich negativ auf die Leber und die Galle auswirken. So ist das Ergebnis zwar eine Verringerung der Schmerzen, aber wiederum eine Verschlimmerung des Zustands der Gallenblasse und allmählich immer häufigere und stärkere Migräne.

Was kann man dagegen tun?

Zuerst sollten Sie versuchen, aus Ihrem Leben so weitgehend wie möglich Chemikalien zu verbannen, die sich negativ auf die Leber auswirken (Medikamente einschließlich Antikonzeptiva, Gifte aus Lebensmitteln, Alkohol, süße Backwaren und süße Getränke). Des Weiteren versuchen Sie Ihren Stress im Leben auszuschalten.

Es gibt viele Entspannungsübungen, sehr gut funktionieren Atem-Entspannungsübungen aus dem Yoga, mit denen Sie Blockaden lösen und die inneren Organe entspannen.

Ein weiterer schritt ist die Stimulierung der Akupunkturpunkte der Gallenblase, die Ihnen ein Fachmann zeigen sollte. Es gibt einen universellen Punkt, den sogenannten C-Punkt, der sich 3 Finger unter dem Bauchnabel 30° links befindet. Dieser Punkt wirkt präventiv, aber er kann Kopfschmerzen deutlich lindern. Drücken Sie ihn 10 – 15 x.

Ein weiterer Schritt ist die Behandlung mit Heilkräutern. Wir empfehlen Ihnen folgende Kur: Tag für Tag die Tees Kopfwohl-Tee und Gallen-Tee abwechseln und dazu täglich die Tinktur Mutterkraut, Magnesium 1 000 mg pro Tag und B12 500 mg 2–3 x täglich einnehmen. Die Kur sollte mindestens 6 Wochen angewendet werden. Die Mehrheit der Klienten beschreiben eine erhebliche Besserung bereits nach einer Woche Anwendung. Der Verlauf der Migräne wäre so weit erträglicher, dass sie keine chemischen Medikamente einnehmen müssen und die Zeitabstände zwischen den einzelnen Migräneanfällen sich verlängern würden.

Migräne und die Harnblase

Falls die Kopfschmerzen im Bereich des Scheitels und des Nackens beginnen, handelt es sich in der Regel um ein Problem mit der Harnblase beziehungsweise mit der Halswirbelsäule, die mit der Akupunkturbahn der Harnblase zusammenhängt. In diesem Fall gelten die gleichen Empfehlungen wie beim ersten Migränetyp, aber zusätzlich ist es nötig auf die Flüssigkeitszufuhr zu achten und darauf sich nicht „die Harnblase zu unterkühlen“ und eine fachmännische Massage zur Lockerung der Halswirbelsäule einzufügen. Manchmal ist dieser Migränetyp ein Zeichen für erschöpft Nieren.

Wir empfehlen, folgende Behandlung anzuwenden: Tag für Tag die Tees Kopfwohl-Tee und Blasen-Tee abwechseln und dazu täglich die Tinktur Mutterkraut, Magnesium 1000 mg pro Tag und B12 500 mg 2–3 x täglich einnehmen.

Hormonelle Veränderungen

Zum Schluss möchten wir noch eine dritte Migräneart erwähnen, die mit hormonellen Veränderungen bei Frauen zusammenhängt (vor der Menstruation und manchmal bei dem Eisprung). Auch diese Migräneart lässt sich sehr gut natürlich behandeln und zwar durch die Verwendung der folgenden Präparate gerade in der Krisenzeit: Tag für Tag die Tees Kopfwohl-Tee und Frauen-Tee abwechseln und dazu täglich die Tinktur aus den Knospen Nachtkerze, Magnesium 1000 mg pro Tag und B12 500 mg 2 – 3 x täglich einnehmen.

Ganz gleich, an welcher Art von Migräne Sie leiden, probieren Sie die angeführten Ratschläge aus und ersetzen Sie die Medikamente durch Heilkräuter-Präparate. Sie werden sehen, dass es funktioniert!

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