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Sie sind ständig krank? Vielleicht funktionieren Ihre Medikamente nicht!

Datum: 20.03.2017

Leiden Sie unter ständigen Entzündungen und die Antibiotika schlagen nicht an? Der Grund ist mehr als klar! Die Bakterien, die Ihnen die Entzündung verursachen, sind gegen Antibiotika resistent. Es existiert bereits ein offizielles Verzeichnis von einem Dutzend Bakterienarten, bei denen Antibiotika nicht anschlagen.

Als im Jahr 1928 Alexander Fleming das Penizillin entdeckte, bedeutete dies einen großen Umbruch in der Medizin. Dank ihm gelang es, eine große Anzahl Menschenleben zu retten und in der Medizin begann eine neue Epoche.

Das Penizillin wurde dank seiner Wirksamkeit gegen bakterielle Infektionen durch Streptokokken, Staphylokokken und vielen anderen Bakterien unerlässlich. Seine Wirksamkeit beruht, genauso wie bei anderen Antibiotika, auf der Hemmung der Zellwandsynthese von Bakterien und der Aktivierung von Enzymen, die folglich den Tod der Zelle herbeiführen.

Allmählich wurde in der Zeit der Fünfziger- und Sechzigerjahre eine große Menge an weiteren Arten von Antibiotika eingeführt. Die Menschheit bekam den Eindruck, dass es nichts mehr gäbe, wovor man sich zu fürchten braucht, wir haben ja Antibiotika, die uns retten!

Die falsche Anwendung von Antibiotika

Antibiotika wurden Mensch und Tier gegen Husten, gegen Schnupfen verordnet und dies hauptsächlich dort, wo dies nicht begründet war. Antibiotika wirken nämlich nur gegen Bakterien, auf keinen Fall gegen Viren, das heißt gegen Virusgrippen oder Erkältungen.

Ein hoher Übergebrauch von Antibiotika bewirkt mit der Zeit eine Resistenz der Bakterien ihnen gegenüber. Die Entstehung und das Wachstum von Bakterien, die resistent gegen antibiotische Behandlung sind, steigt exponentiell an. Schlichtweg, Antibiotika hören auf zu wirken!

Die Resistenzen gegen Antibiotika sind bei Bakterien nichts Neues und bereits lange läuft ein Wettrennen, in dem sich die Medizin sich bemüht, einen Schritt weiter vorn als die immer widerstandsfähigeren Mikroorganismen zu bleiben, indem sie immer wieder neue Antibiotika entwickeln. Aber die letzte neue Klasse dieser Medikamente wurde dabei im Jahr 1987 entdeckt. Seit dieser Zeit kommt es nur mehr zu einer Modifikation bestehender Antibiotika und auch dies nur in geringem Maß. Zwischen den Jahren 2009 und 2013 wurden in den USA nur zwei solche neuen Medikamente genehmigt.

Neue Antibiotika?

Für Pharmaunternehmen ist es nicht interessant, in die Entwicklung von neuen Medikamenten gegen bakterielle Infektionen zu investieren. Diese Medikamente verwendet nämlich der Patient nicht langfristig, so wie beispielsweise Medikamente gegen hohen Blutdruck oder Cholesterin, deshalb ist der finanzielle Effekt nicht so ertragreich. Dies ist einer der Hauptgründe, warum die Entwicklung von neuen Antibiotika fast stillsteht und heute die Regierungen einiger Staaten unter dem wachsenden Druck schwer heilbarer bakterieller Erkrankungen begonnen haben, selbst Studien über neue Präparate zu finanzieren.

Die Weltgesundheitsorganisation gab ein Verzeichnis von 12 Bakterienarten heraus, gegen die die zur Verfügung stehenden Antibiotika nicht anschlagen:

Pseudomonas aeruginosa – verursacht Entzündungen der Harnwege und des Mittelohrs
Enterobacteriaceae – verursachen Entzündungen der Harnwege und des Verdauungstrakts
Acinetobacter baumannii – verursacht Lungenentzündung
Enterococcus faecidum – verursacht Entzündungen der Harnwege und gynäkologische Entzündungen
Staphylococcus aureus – verursacht eine breite Skala von Entzündungen und Infektionen
Helicobacter pylori – verursacht Entzündungen des Magens und Geschwüre
Campylobacter und Salmonella – verursachen Darmerkrankungen
Neisseria gonorrhoeae – verursacht Gonorrhoe

Empfehlungen

Wenn Sie an einer Entzündung erkranken, sollten Sie zuerst um alle Untersuchungen und Kulturen bitten, bevor Ihnen Antibiotika verabreicht wird. Es ist wichtig, zu unterscheiden, ob es sich wirklich um eine bakterielle Infektion handelt und falls ja, welcher Bakterientyp sie verursacht und welches Antibiotikum dagegen wirksam ist. Erst danach sollte man Antibiotika einsetzen. Wenn die Untersuchungen erst nach der Verwendung von einem oder mehreren Packungen Antibiotika, die nicht optimal gewirkt haben, angestellt werden, so sind die Ergebnisse verzerrt. Eine Ausnahme sind dringliche Zustände, in denen es notwendig ist, den Patienten zu stabilisieren.

Eine neue Hoffnung

Eine neue Hoffnung für die Heilung von bakteriellen Infektionen und die gesamte Unterstützung des Immunsystems können Heilpflanzen und medizinische Pilze sein. Diese werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin bereits viele Jahre verwendet, und dies mit großem Erfolg. Unterstützen Sie Ihr Immunsystem soweit, dass bakterielle Infektionen nicht entstehen. Falls Sie zu viel mit Antibiotika behandelt wurden, und das Ergebnis nicht optimal ist, setzen Sie Heilkräuter und medizinische Pilze ein. Gern beraten wir Sie!

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