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Zucker als weißes Antidepressivum

Datum: 17.08.2015

Die heutige Zeit zwingt uns ständig zu immer noch größeren Leistungen. Beruflicher, zeitlicher und privater Stress ist allgegenwärtig. Häufig schaffen wir es nicht, uns Zeit zu nehmen für eine gute hochwertige Mahlzeit, das Beieinandersitzen mit Freunden und ein Gespräch mit unseren Angehörigen. Viele Menschen bekämpfen Energiemangel, Müdigkeit und negative Gefühle mit der Verwendung von verschiedenen Arten von Antidepressiva oder einer erhöhten Zuckerzufuhr und zwar insbesondere in der Ernährung oder in Form von verschiedenen süßen Getränken und Energy-Drinks.

Unser Körper braucht Zucker, aber...

Zucker ist für unseren Körper eine Quelle schneller Energie. Dank des Zuckers funktioniert unser menschliches Gehirn, das Herz, die Muskeln sowie weitere Organe. Aber alles hat sein Maß! Durch den Zucker beruhigen wir uns und „machen uns eine Freude“. Eine Menge an Zucker konsumieren wir auch unbewusst. Laut den Statistiken konsumiert in den letzten zwanzig Jahren jeder Deutsche im Durchschnitt 35 Kilo Zucker jährlich, wobei die Ärzte empfehlen, nicht mehr als 20 Kilo Zucker pro Jahr zu essen! Zucker findet sich auch in Lebensmitteln, wo sie ihn bestimmt nicht suchen würden, beispielsweise in herzhaften Backwaren, Salzgebäck, aber auch in Joghurts oder in Lebensmitteln, die für kleine Kinder bestimmt sind.

Sehr gefährlich sind gesüßte Limonaden, die außer dem süßen Geschmack keinerlei Nährwert haben, vielmehr stört die große Menge an Zucker in ihnen den natürlichen Wasserhaushalt im Körper.

Zucker verursacht uns eine Reihe von gefährlichen Krankheiten.

Zucker hat einen hohen Kaloriengehalt, das Problem ist aber, dass wir mit diesen Kalorien nicht in unserer täglichen Zufuhr rechnen. Die Folge ist die Anlagerung der übermäßig zugeführten Kalorien in den Fettvorräten und folglich eine Anfälligkeit für Zivilisationskrankheiten, insbesondere einen hohen Cholesterinspiegel, hohen Blutdruck und einen hohen Blutzuckerspiegel.

Zucker ist auch ein starker Nährboden für Hefen, Pilze und eine Reihe von Bakterien. Störungen der Immunabwehr, Allergien, hefepilzbedingte Ausflüsse, chronische Entzündungen der Prostata, dies alles hat oft seine Grundlage in einer übermäßigen Zuckerzufuhr.

Zucker als Droge.

Zucker macht abhängig und zwar wortwörtlich. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass nach dem Konsum von Einfach-Zuckern und gesättigten Fetten im Gehirn eine große Menge an Dopamin freigesetzt wird, wie es auch nach dem Genuss von Drogen passiert. Dopamin beschert uns ein schönes und wonniges Gefühl, es beruhigt und entspannt uns. Die Sehnsucht nach Dopamin führt zur Folgesehnsucht nach der Droge, und falls der Körper sie nicht erhält, reagiert er mit Beklemmung, körperlichem Unwohlsein, Zittern und Depressionen. Er erzwingt sich einfach eine weitere Dosis der Droge, die wir ihm bereitwillig in Form einer süßen Gebäckstücks oder eines Energy-Drinks geben.

Die empfohlene Tagesmenge an Zucker bei einem erwachsenen, leicht arbeitenden Menschen beträgt 60 Gramm, was bloß 15 Stück Würfelzucker sind. Falls Ihre Dosis höher ist, haben Sie ein Problem! Zucker liefert Ihnen zwar nach dessen Genuss schnell Energie, aber die wird im Körper auch schnell verarbeitet und nach einer sehr kurzen Zeit ruft der Organismus nach einer weiteren Dosis.

Es helfen Kräuter.

Das Problem eines übermäßigen Zuckerkonsums betrifft häufig Personen, die in Ihrem Speiseplan einen Mangel an Eiweißen haben. Eiweiß ist für den Körper eine langfristige Energiequelle. Es wird langsam verarbeitet und stellt dem Körper Energie bereit. Falls im Körper diese Energie fehlt, empfinden wir das als Verlangen, sich satt zu essen. In diesem Moment greifen wir am häufigsten zu etwas Süßem. Zucker gibt uns schnell Energie, aber er wird auch schnell verbrannt und nach einer kurzen Zeit haben wir erneut das Verlangen, etwas zu essen. So entsteht ein Teufelskreis, aus dem wir durch ausreichenden Konsum von Eiweißen in Form von Fleisch, Fischen, hochwertigen Käsesorten, aber auch Nüssen und Hülsenfrüchten aussteigen können. Der Bedarf an reinem Eiweiß ist beim erwachsenen Menschen beträgt 1 g pro Kilo Körpergewicht und pro Tag.

Ein hervorragender Helfer ist Bewegung.

„Glücks-Hormone“ werden in unserem Gehirn gebildet nach dem Konsum von Zucker, aber auch nach Bewegungsaktivitäten. Falls Sie Ihrem Gehirn die Droge –Zucker – abgewöhnen möchten, ist es notwendig, sie allmählich zu ersetzen. Ein ideales Mittel ist ein Sport, der mir Spaß macht. Möglicherweise werden Sie sich am Anfang ein wenig dazu zwingen, aber nach einer bestimmten Zeit gewöhnen sich Ihr Körper und Ihr Gehirn an die angenehmen Gefühle, die mit dem Ausströmen der Endorphine verbunden sind, und der Sport kann Ihre positive Droge werden, die die Droge in Form von Zucker ersetzt.

Heilkräuter sind sehr wirksam!

Bei der Behandlung von drogenabhängigen Personen verwendet man verschiedene Ersatzstoffe für die Drogen für die Übergangszeit, damit die Entzugssymptome nicht so stark sind. Bei der Entwöhnung von Zucker können Sie sich sehr wirksam mit natürlichen Ergänzungsmitteln helfen – Heilkräutern. Die Tinktur aus den Knospen der Weißen Maulbeere wirkt auf die Regulierung des Blutzuckers. Falls Sie an Zucker gewöhnt sind und ständig Ihr Blutzuckerspiegel schwankt, dann ist dieser Helfer genau für Sie.

Die Bildung von Dopamin und Serotonin im Gehirn unterstützt die Kudzu-Wurzel und Liebkraut senkt die Lust auf Süßspeisen. Liebkraut finden Sie in dem Kräutertee Appetitzügler.

Kochen Sie sich einen Kräutertee, bewerten Sie Ihre Zufuhr von Eiweißen neu und produzieren Sie „Glücks-Hormone“ durch Bewegung! Ihr Körper wird sich mit Gesundheit und Vitalität revanchieren.

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